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Unsere Geschichte

Die Geschichte

Der Önologe Lucien Sionneau vom Château Mouton Rothschild sowie Robert Mondavis Sohn Timothy stellten 1979 in der Robert Mondavi Winery den ersten Jahrgang des Joint Ventures her. Im darauf folgenden Jahr gaben sie die Partnerschaft offiziell bekannt.

1981 wurde eine einzige Kiste des Weins auf der ersten Weinauktion des Napa Valley für 24.000 US-Dollar verkauft – der höchste Preis, der je für einen kalifornischen Wein bezahlt wurde. Im Jahr 1982 begannen Robert Mondavi und Baron Philippe de Rothschild mit der Etikettengestaltung. Die Partner beschlossen, für das Joint Venture einen Namen lateinischen Ursprungs zu wählen, der sowohl auf Englisch als auch auf Französisch einen hohen Wiedererkennungswert bietet. Baron Philippe de Rothschild verkündete seine Entscheidung für „Opus“, ein Begriff aus der Musik für das Meisterwerk eines Komponisten. Zwei Tage später schlug er noch eine Ergänzung vor – „Opus One“ war geboren.

Die Jahrgänge 1979 und 1980 wurden 1984 zeitgleich als erste Produkte von Opus One vorgestellt. Opus One wurde daraufhin als Amerikas erster Ultra-Premium-Wein bekannt und begründete eine Weinkategorie mit einem Preis ab 50 US-Dollar pro Flasche.

Als Lucien Sionneau 1985 in den Ruhestand ging, löste ihn Patrick Léon als Weinmacher im Château Mouton Rothschild sowie als Weinmacher zusammen mit Timothy Mondavi im Opus One ab.

Drei Jahre später starb Baron Philippe de Rothschild im Alter von 85 Jahren in Frankreich, und Baroness Philippine de Rothschild übernahm die Leitung des Weingeschäfts der Familie. Noch im selben Jahr exportierte Opus One einen Teil seines 1985er-Jahrgangs. Opus One war damit der erste Ultra-Premium-Wein aus Kalifornien, der in Frankreich, Großbritannien, Deutschland und der Schweiz verkauft wurde. Die internationale Nachfrage nach dem Wein hielt an, und 1999 feierte Opus One seinen 20. Jahrestag mit Vertikalverkostungen und Galadiners in Oakville, New York, Paris und London. 2001 wurde die Freigabe des 20. Jahrgangs von Opus One, des Jahrgangs 1998, mit Galaveranstaltungen in Tokio und Hongkong begangen.

2004 wurde David Pearson von der Unternehmensleitung zum CEO ernannt und trug damit als Erster die alleinige Verantwortung für Opus One. Anschließend wurde Michael Silacci als Weinmacher verpflichtet, der damit ebenfalls allein die gesamte Leitung des Weinbaus und der Weinherstellung verantwortete.

Constellation Brands, Inc. kaufte 2005 die Robert Mondavi Corporation und übernahm 50 Prozent der Anteile an Opus One. Baroness Philippine de Rothschild und der damalige President und COO von Constellation Brands, Robert Sands, gaben das Übereinkommen zwischen Baron Philippe de Rothschild, S.A. und Constellation Brands, Inc. bekannt, das die operative Unabhängigkeit von Opus One in drei Kernbereichen festschreibt: Weinbau, Vertrieb im In- und Ausland und Verwaltung.

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